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Empfohlene Musterschiedsklausel
 

 

"Streitigkeiten, Meinungsverschiedenheiten oder Ansprüche aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag, einschliesslich solcher, die dessen Gültigkeit, Ungültigkeit, Verletzung oder Auflösung be- treffen, sind durch ein Schiedsverfahren gemäss der Schieds-ordnung der SGO Ständige Schweizerische Schiedsgerichts- organisation zu entscheiden. Anwendbar ist die zur Zeit der Zu- stellung der Einleitungsanzeige in Kraft stehende Fassung der Schiedsordnung.

Der Sitz des Schiedsgerichtes befindet sich in ........ [Ort in der Schweiz];

Das Schiedsgericht besteht aus ... [einem oder drei] Schieds- richter(n)."
 

 
 
Gültigkeitserfordernis einer Schiedsabrede ist die Einhaltung der Schriftform.
 
Die Praxis zeigt, dass es für Vertragspartner schwierig sein kann, eine Schiedsvereinbarung zu treffen, wenn der Rechtsstreit einmal ausgebrochen ist. Deshalb empfiehlt es sich, die Zuständigkeit des Schiedsgerichts bereits bei Abschluss des Vertrages zu vereinbaren, das heisst eine Schiedsklausel in den Vertag aufzunehmen. Dazu bedarf es folgender Schritte:
       
1. Schritt:   Aufnahme der Schiedsklausel in Vertrag (Muster siehe unten).
 

2. Schritt:

Unterzeichnung des Vertrages mit der Schiedsklausel durch die Vertragsparteien.
 
 

3. Schritt:

  Im Falle einer Streitigkeit: Scheitert eine einvernehmliche Lösung ohne Beizug von Experten, ruft der Kläger im Konfliktsfall die SGO an, welche nach Eingang der Klage (via Geschäftsstelle) und nach erfolgter Gutschrift der sog. Einschreibegebühr ein Schiedsgericht zur Lösung der Streitigkeit zur Verfügung stellt.
 
 

 

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