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Im Idealfall sind Schiedsgerichte deutlich günstiger als staatliche Gerichtsverfahren. Ein rascher und unkomplizierter Verfahrensgang sowie eingeschränkte Weiterzugsmöglichkeiten bedeuten Zeitgewinn und damit tiefere Kosten.

Geregelt sind die bei Anrufung der SGO entstehenden Kosten in der Tarifordnung, welche Teil der Schiedsordnung ist. Die Kosten eines SGO-Schiedsverfahrens bewegen sich im Rahmen der bei institutionellen Schiedsgerichten üblichen Ansätze. Zu beachten sind die jeweils bestehenden, verschiedenen Kostensenkungsfaktoren (z.B. bei Verzicht auf Begründung des Schiedsspruches; bei Ermächtigung zum Entscheid nach Billigkeit; bei Wahl des Einzelschiedsrichters).
  
Unterschieden werden drei Kostenkategorien:

Diese nicht rückerstattungspflichtige Gebühr ist der SGO für die Einleitung eines Verfahrens (= Phase bis zur Bestellung eines Schiedsgerichtes) geschuldet.
 
Verwaltungskostenbeiträge Die Kosten der durch die SGO für Schiedsverfahren erbrachten Dienstleistungen (z.B. Bereitstellung der Verhandlungsinfrastruktur) werden durch nicht rückerstattungspflich-
tige Verwaltungskostenbeitrage abgegolten
 
Schiedsgebühr Mit der Fällung des Entscheides setzt das Schiedsgericht im Rahmen der Tarifordnung die Schiedsgebühr fest, aus welcher die Honorare der Schiedsrichter bestritten werden. Die Entschädigung der Mitglieder eines Schiedsgerichtes muss dem Streitwert, der Komplexität der Sache, der von den Schiedsrichtern aufgewendeten Zeit und allen anderen hierfür massgebenden Umständen angemessen sein.
 
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